Kameradschaftsabend 2016

Bilder vom Kameradschaftsabend am 30.1.2016

WENHOLTHAUSEN.  Zehn Einsätze mit insgesamt 465 Stunden hat die Löschgruppe Wenholthausen im vergangenen Jahr geleistet. Das teilte Löschgruppenführer Rainer Altbrod beim Kameradschaftsabend mit. Unter den Teilnehmern des Abends waren auch Eslohes Bürgermeister Stephan Kersting sowie weitere Ehrengäste und die Kameraden der Löschgruppe Wenholthausen mit deren Begleitung.

Die Löschgruppe absolvierte im letzten Jahr auch 17 Schulungs- und Übungsabende mit 880 Stunden. Dazu wurden elf Ausbildungseinheiten für die Grundlehrgänge TM1 und TM2 durchgeführt.

Beförderungen

In seiner Ansprache würdigte Altbrod insbesondere das Ehrenamt. Mit den Worten „Habe die Ehre“ rief er dazu auf, der heutigen Generation zu motivieren, auch das Ehrenamt Feuerwehr „cool“ zu finden.

Dabei zitierte Rainer Altbrod unter anderem Joachim Löw, der in seinem 112. Länderspiel Weltmeister geworden war und sich nicht nur deshalb dem Ehrenamt im Allgemeinen und der Feuerwehr im Besonderen verbunden fühlt.

Der Höhepunkt des Abends waren zunächst die Beförderungen: Dennis Wiese wurde zum Feuerwehrmann, Florian Eickhoff und David Göddecke zum Oberfeuerwehrmann, Dirk Schröder zum Hauptfeuerwehrmann, Tobias Gerke zum Unterbrandmeister, Alexander Bause zum Brandinspektor und Frank Knoche zum Brandoberinspektor befördert.

Ehrungen

Dann kamen die Ehrungen für langjährige aktive Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr. Für 25 Jahre wurden mit dem Ehrenzeichen des Landes NRW in Silber geehrt: Lothar Schulte, Dirk Schröder und Josef Achtmann. Für 35 Jahre erhielten gleich zehn Kameraden das Ehrenzeichen des Landes Nordrhein-Westfalen in Gold: Johannes Fisch, Detlef Althans, Arno Bornemann, Johannes Eickhoff, Matthias Gerke, Werner Knobloch, Ulrich Schäfers, Ulrich Schmidt, Franz-Josef Schmidt und Eckhard Wiese.

Zum Abschluss wurde noch bis tief in die Nacht gefeiert, den Rahmen dazu bildeten die beiden DJs Toni und Ralf „TORA“ aus Grevenstein, die die Straße von Grevenstein als den „Highway to Hell“ bezeichneten – und dabei jede Menge Kameraden dazu bewegen konnten, mit Luftgitarren dabei zu sein.